Donnerstag, 27. September 2012

Am 29.09. auf Kampnagel: Der Beet-Club Altona beim Zukunftscamp der ZEIT-Stiftung.

Das Zukunftscamp ist eine Initiative der ZEIT-Stiftung
Kann man etwas besitzen, das einem nicht gehört? Ernte beim Beet-Club Altona
Oft, wenn ich beim Beet-Club Altona Pflanzen wässere oder an Blättern herumzupfe, fragen mich Passanten: „Ist das euer Beet?“ Ich antworte dann: „Nein. Wir haben es gebaut und kümmern uns darum.“ Auf das Angebot, sich an den Erdbeeren gütlich zu tun, reagieren viele zurückhaltend.

Scheinbar bin ich nicht der einzige, dem das Gärtnern auf öffentlichem Raum ungewohnte Alternativen zum Besitz aufweist. Denn obgleich ich mit dem Hochbeet durch meinen Einsatz von Zeit, Arbeit und Material sehr verbunden bin, ist es nicht meines.

Dieser spannende Aspekt des Urban Gardenings hat dazu geführt, dass ich zum Zukunftscamp .vernetzt# der ZEIT-Stiftung eingeladen wurde. Dort darf ich am Samstag an einer Diskussion teilnehmen, und zwar zum Thema „Wollen wir teilen oder besitzen?“.

Weitere Gäste der von Wirtschaftsredakteur Götz Hamann moderierten Podiumsdiskussion sind CommonsBlog Autorin Silke Helfrich, Car2Go Pressesprecher Andreas Leo und Moritz Avenarius vom Fab Lab St. Pauli. Hier die Fakten:

.vernetzt# Das Zukunftscamp der ZEIT-Stiftung
  • Diskussion „Wollen wir teilen oder besitzen?“
  • Carsharing / Open Source / Urban Garden
  • Samstag, 29.09.2012
  • 16:30 Uhr
  • Parkbühne/Foyer
  • Kampnagel (Jarrestraße 20)
  • Eintritt frei

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen