Montag, 31. Oktober 2011

Trasse der Kreativität – Kunst findet Stadt – Klimaschutz jetzt.

Ein Aufruf der Nachbarschaftsinitiative Holstenstraße an alle Künstlerinnen und Künstler in Hamburg und Umgebung – eine Einladung zum Mitmachen.

Wir sind dabei CO2-Hauptstadt zu werden. Zur Zeit ist in Moorburg eines der größten und klimaschädlichsten Kohlekraftwerke in ganz Deutschland im Bau. Wenn es ans Netz geht, wird sich der CO2-Ausstoß Hamburgs um etwa 70 % erhöhen.

Im Zusammenhang damit ist eine Fernwärmeleitung, die Moorburgtrasse, geplant. Auf den ersten Blick erscheint es sinnvoll, wenigstens die Abwärme des Kraftwerks zu nutzen, um damit Wohnungen zu heizen. Aber nach den Plänen von Vattenfall sollen für die Erzeugung der Fernwärme große Mengen zusätzlicher Kohle verbrannt werden. Nach einem Gutachten, das von der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Auftrag gegeben wurde, könnten die CO2-Emissionen für das Hamburger Fernwärmenetz um 20 % niedriger ausfallen, wenn man stattdessen Wärme aus einem Gaskraftwerk einspeisen würde.

Der geplante Bau der Moorburgtrasse wäre eine Katastrophe für die Zukunft unserer Energieversorgung. Vattenfalls Monopolstellung wäre langfristig unanfechtbar und Hamburg würde sich für Jahrzehnte auf Kohlekraft als Hauptenergiequelle festlegen.

Darüber hinaus würden die jahrelangen Bauarbeiten nicht nur zu einem ständigen Verkehrschaos führen, sie würden auch eine Schneise der Verwüstung hinterlassen: hunderte gefällter Bäume und möglicherweise auch Schäden an der Bausubstanz etlicher Häuser.

Immer mehr Anwohner werden dagegen aktiv, vernetzen sich, schmücken bedrohte Bäume und bringen ihren Ärger auf Transparenten zum Ausdruck. Aber der Aufschrei darf nicht nur eine Sache der Anwohner bleiben. Es geht uns alle an: Entlang der geplanten Trasse entscheidet sich, wie die Hamburger Energieversorgung in den nächsten 40 Jahren aussehen wird.

Es gilt, mit Kreativität, Humor und Offenheit neue Formen des Widerstands zu entwickeln: Deshalb rufen wir alle Künstlerinnen, Künstler und kreativen Menschen aus Hamburg und Umgebung auf, gemeinsam eine Trasse der Kreativität zu gestalten, mit Installationen, Aktionen, Ausstellungen usw. Schaffen wir einen Ort der Begegnung, der Kommunikation, der Phantasie, wo man miteinander diskutiert und feiert und gemeinsam neue Ansätze für eine nachhaltige Urbanität erforscht. Wir erobern den öffentlichen Raum zurück und erfinden die Stadt neu!

Dazu haben wir in der Nähe von S-Bahn Holstenstraße, Ring 2 und Stresemannstraße geradezu ideale Bedingungen: Die Trasse der Kreativität ist verkehrstechnisch bestens zu erreichen. Durch den starken Durchgangsverkehr ist es leicht, hier Aufmerksamkeit zu finden. Daneben gibt es öde, verlassene Plätze. Die Gegend um Holstenstraße und Suttnerpark ist stadtplanerisch eher vernachlässigt und heruntergekommen, aber gerade das bietet Raum für neue Ideen. Rundherum gibt es lebhafte Viertel mit einem großen kreativen Potenzial, das hier zusammenfließen kann.

Das alles sollten wir nutzen, um genau hier die Hamburger Energiewende einzuleiten. Vattenfall kommt hier nicht durch, denn hier entsteht ein neuer Hotspot der Kreativität.

Die Nachbarschaftsinitiative Holstenstraße

Kontakt: Jupp Hartmann, mail[at]jupphartmann.de oder dienstags ab 20:00 Uhr an der Feuertonne im Suttnerpark (Nähe S-Bahn Holstenstraße)
Mehr Informationen über die Trasse: www.moorburgtrasse-stoppen.de

Freitag, 28. Oktober 2011

Der Freundeskreis Suttnerpark schließt sich.

Hier werden neue Freundschaften geschlossen
Der gemeinsame Protest gegen die Vattenfall Moorburgtrasse durch Altona hat im von Baumfällungen und Dauerbaustelle bedrohten Bertha-von-Suttner-Park eine spannende neue Nachbarschaftskultur hervorgebracht. 

Aus dem Nebeneinander wurde ein Miteinander, aus dem bloßen Dagegen ein produktives Dafür: Für Urban Gardening, für Blumen statt Baustelle, für mehr Nachbarschaft. Für den Suttnerpark. 

Verantwortlich zeichneten die unterschiedlichsten Menschen. Jeder konnte seine Ideen für den Park verwirklichen, andere halfen. Das soll so bleiben. Bis auf den Absender.

Alles, was im Suttnerpark zum Verweilen einlädt, ihn als Ort der Begegnung weiter etabliert, findet nun unter dem Namen Freundeskreis Suttnerpark statt. Kommt auch ihr in den Kreis! Es geht spannend weiter:

Jupp Hartmann, Kunstinstallation mit Leuchtobjekten
Mit Unterstützung des Freundeskreises Suttnerpark 
Edouard van Diem (Tutenberg Institut für Umweltgestaltung), Vortrag „Urbane Permakultur“
Eine Veranstaltung des Freundeskreises Suttnerpark
  • Dienstag, 08.11.2011
  • um 18:30 Uhr
  • im Gemeindesaal der Christuskirche Altona (Suttnerstraße 18)
  • das Cantina-Team kocht vegane Köstlichkeiten
  • anschließend offene Diskussionsrunde an der Feuertonne im Park
  • Hier findet ihr mehr Informationen über Permakultur

Wie ich guten Gewissens dick auftrug.

Letzte Woche packte mich ein ungewohnter Tatendrang, über dessen farbenfrohe Folge ich berichten möchte: Eine Wand meiner Heimstatt erstrahlt nunmehr ökologisch korrekt in hausgemachtem Weiß!

Den Mut für dieses flächendeckende Unterfangen weckte wohl der Umstand, dass ich seit einem Jahr sowohl meinen Haushaltsreiniger als auch mein Waschmittel umweltverträglich und günstig selbst herstelle.

Zutaten und Mischverhältnis entstammen zum Großteil der Website des WDR, welche leider die benötigte Wassermenge ungenannt lässt. Letztere habe ich herausgefunden und ergänzt. Hier die Einkaufsliste für 10 m2:

Magerquark (500 g)
Wenig Fett, viel Milcheiweiß – Magerquark ist die perfekte Grundlage für ein Bindemittel. Ich griff zu einem schlichten Bio-Magerquark.

Hirschhornsalz (15 g)
Dieses nach Ammoniak riechende Pulver dient auch als Triebmittel beim Backen
. Hier schließt es das Kasein im Quark auf. 100 g kosteten 2,98 €.

Champagnerkreide (700 g)
Als Füllstoff gibt die Kreide der Farbe ihre Deckkraft. 1 kg schlug mit 2,98 € zu Buche.

Pigmente (ca. 350 g)
Pigmente sind in allen erdenklichen Farben erhältlich und lassen sich gut untereinander mischen. Zu meiner Wand passte Titanweiß, der mit
10,41 € für 1 kg einzig nennenswerte Kostenfaktor.

Wasser (ca. 500 ml)
Frisch aus der Leitung. Lecker.

Und nun zur Tat:
  • Um Hautkontakt zu vermeiden, habe ich Quark und Hirschhornsalz in ein Plastiktütchen vom Gemüseladen expediert. So konnte ich beides bequem vermischen. Olfaktorische Kleingeister verlagern den Vorgang besser ins Freie.
  • Das Titanweiß habe ich – ebenfalls in einem Plastiktütchen – im Verhältnis 3/1 mit Wasser vermengt, bis es nicht mehr klumpte.
  • Die Champagnerkreide habe ich in einem Eimer mit Wasser angerührt und zwar im Verhältnis 5/3, was bei 700 g Kreide etwa 400 ml Wasser entsprach.
  • Nachdem alle Zutaten drei Stunden eingeweicht waren, wurde es ernst: Durch geschicktes Umstülpen der Plastiktütchen wanderten Quarkgemisch und Titanweiß in den Eimer mit der Kreide. 
  • Da mir die Farbe nicht weiß genug erschien, gab ich heimlich weitere 100 g Titanweiß hinzu. Umrühren – fertig.
Das Ergebnis ist günstig, deckt hervorragend und lässt die Wände atmen, während übliche Dispersionsfarben sie unvorteilhaft versiegeln! Hier ein paar Farbfotos des Prozederes:

Magerquark und Hirschhornsalz ...

... lassen sich hervorragend in einer Tüte mischen

Champagnerkreide auf der Goldwage

Zur eingeweichten Kreide kommen das Quarkgemisch...

... und das eingeweichte Titanweiß. Le voilà: Wandfarbe!

Dienstag, 18. Oktober 2011

Heute im Suttnerpark: Glühwein à la Feuertonne.

Seit fast drei Monaten findet immer dienstags um 20:00 Uhr im Suttnerpark ein Vernetzungstreffen von Nachbarschaft und Interessierten aus ganz Hamburg statt. Zentrales Thema ist die Rettung des Parks vor der Vattenfall Moorbugtrasse. Doch genauso schön ist es, seine Nachbarn endlich besser kennenzulernen.

Im Schein des Feuers hatten wir bei der Planung unserer Aktionen schon viel Spaß und wer mehr als einmal dabei war, der weiß, dass ich mich dort selten ohne adäquates önologisches Exponat blicken lasse. Dieser Tradition folgend kredenze ich heute Glühwein auf der Feuertonne. Vattenfall kann sich warm anziehen!

Kommt zur Feuertonne im Suttnerpark: Immer dienstags ab 20:00 Uhr.

Heute schenke ich an der Feuertonne reinen Glühwein ein

[update:] Rund im Mund, fruchtig im Abgang. Nur den Rum hatte ich vergessen. Impressionen von gestern Abend.
Herd mit Atmosphäre
Glühwein an Glut

Montag, 17. Oktober 2011

Kindermund tut Unmut kund.

Es zeugt von Wertschätzung, dass sich in diesem Sommer Menschen im heruntergekommenen Bertha-von-Suttner-Park trafen, um ein bescheidenes Beet anzulegen. Vattenfall und Bezirk wollen den Park zerstören. Ihnen gilt die florale Forderung „Blumen statt Baustelle“.

An der ebenfalls massiv von Baumbeseitigung bedrohten Holstenstraße traf dieses Motto auf fruchtbaren Boden. Um ihr Interesse an den Bäumen zu zeigen, züchtete eine Anwohnerin eine völlig neue Protestform aus Guerilla Gardening und Guerilla Knitting, die sofort Anhänger fand.

Anhänger auch deshalb, weil ihre Interpretation von „Blumen statt Baustelle“ in Form gehäkelter Blüten mittlerweile einen ganzen Baum bewächst. Und während ich noch grübelte, wer wohl die übrigen knapp 300 von Vattenfall bedrohten Bäume schmücken könne, geschah Unerwartetes.

Ein weiterer Baum wurde von jenen dekoriert, die Vattenfalls rücksichtsloser Plan besonders trifft: von Kindern. Und zwar mit drolligen Blattkreaturen, deren grafische Qualität meines Erachtens jedes Designstudium ad absurdum führt. Es sollen nicht die einzigen bleiben.

Allein am Suttnerpark liegen die Kindertagesstätten „Regenbogenkinder“, „Krokophantsie“ und „WiWaWuschel“, unzählige weitere liegen entlang der geplanten Baustelle. Wenn jede von ihnen einen Baum adoptiert, wird schön sichtbar, was Vattenfall auch zu zerstören gedenkt: Raum für Kinder.

Hier ein wenig Inspiration:

Extreme Outdoor Guerilla Knitting
Blumen statt Baustelle
An der Holstenstraße wächst der Widerstand
Eine rundum gelungene Protestform
Grrrrrr!
Blattgoldig

Sonntag, 16. Oktober 2011

Immer mehr zeigen Flagge gegen Vattenfall.

Wenn Vattenfall sich ein Jahr lang quer durch Altona gräbt, um dem Kohlekraftwerk Moorburg mittels der sogenannten Moorburgtrasse sein Mindestmaß an Effizienz abzuringen, ist es zu spät, diesen Plan zu begraben.

Den zweiten Samstag in Folge haben daher Nachbarn aus der Holstenstraße Flugblätter an Passanten verteilt. Kaum jemand wusste, dass die Straße aufgerissen und der meisten ihrer alten Bäume beraubt werden soll.

Großer Beliebtheit erfreute sich erneut das Prinzip „Widerstand to go“: Die vor Ort gefertigten „Moorburgtrasse stoppen!“-Wimpel zieren immer mehr Balkone und Fenster entlang der geplanten Baustelle wie rote Blätter den Herbst.

Manch einer nutzte die Schablone zum Sprühen fantasievoller Spezialanfertigungen. Manch eine schmückte bedrohte Bäume mit Gebasteltem. Viele kamen unwissend und gingen mit einem Wimpel. Bei einem waren sich alle einig:

Vattenfall kommt hier nicht durch.

Und weil die Kungelei zwischen Vattenfall und Senat auch eine Frage der Demokratie ist, zog die Bannermaschine am Nachmittag vor das Rathaus, wo tausende den weltweiten Aktionstag „Echte Demokratie Jetzt!“ begingen. Aber seht selbst:

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
Frisch gedeckt für Vattenfall
Jetzt werden andere Saiten aufgezogen!
Der Druck auf Vattenfall wächst
Widerstand aus der Dose
Abb.1: Strandmatten von ALDI – 1 Euro
Abb.2: Vattenfall verunglimpfen – unbezahlbar
Im Hintergrund: Vattenfalls Wohnzimmer
Eine vorbildliche Informationspolitik
Vattenfall weckt versteckte Energien

Montag, 10. Oktober 2011

Der Suttnerpark macht Schlagzeilen.

Nach fast zwei Jahren Suttnerblog verließ ich 2011 die wohlige Anonymität des Internets für Aktionen im Suttnerpark. So wurde zwar mein Blog seinem Namen gerechter denn je, verkam aber zur monothematischen Reflexion, die nur unregelmäßig Neues bot.

Doch während ich hier weniger schreibe, schreiben andere mehr. Unser Engagement für den Stadtteil findet seinen Weg in die Öffentlichkeit. Zum Beispiel als Doppelseite im Stadtteilmagazin „Altona-Nord im Blick“. Das motiviert, Kurs zu halten.

Wenn ihr nicht zu den wenigen tausend Haushalten gehört, die diese Bastion des Qualitätsjournalismus aus dem Hausflur fischen durften, könnt ihr das hier nachholen; die Top Story findet ihr auf den Seiten vier und fünf:


Weiterlesen: Altona-Nord im Blick Ausgabe 47 (PDF)

Freitag, 7. Oktober 2011

Rotes Tuch für Vattenfall.

Die Entscheidung für den Bau der Moorburgtrasse rückt näher. Höchste Zeit, dass mehr Menschen am geplanten Verlauf der Großbaustelle ihren Unmut unterstreichen. Zum Beispiel mit einem Banner an Balkon oder Fenster. Aber woher nehmen, wenn nicht basteln?

Der bequemste Weg zur schmucken Hausfront führt am Samstag über die Holstenstraße, wo die mobile Bannermaschine der Bürgerinitiative „Moorburgtrasse stoppen!“ mit reger Unterstützung von Anwohnern den ersten öffentlichen Großeinsatz erleben wird.

Gegen eine kleine Spende gibt es mittleren (100/60 x 35 cm) oder großen (160/110 x 50 cm) Protest auf die Hand. Wenn die Banner bald überall entlang der geplanten Trasse das Stadtbild zieren, ist das den Schergen von Vattenfall hoffentlich ein rotes Tuch!

Holt euch euer Banner gegen die Moorburgtrasse:
  • Samstag, 08.10.2011
  • ab 10:30 Uhr
  • an der Holstenstraße, Bushaltestelle Max-Brauer-Allee (Mitte)
  • Banner und Buttons zum Mitnehmen (gegen Spende)
  • Guerilla Knitting für die bedrohten Bäume
  • Informationen zum Thema Moorburgtrasse und Vattenfall
Banner basteln leicht gemacht

Großes Banner, Serviervorschlag

Mittwoch, 5. Oktober 2011

Vattenfall, der Suttnerpark und zweierlei Holzweg.

Unlängst grübelte der schwedische Chef von Vattenfall über den Rückzug aus der Kohlekraft. Vattenfall Europe dementierte und begab sich klar auf den Holzweg. Vattenfalls Widersacher vom Suttnerpark schlugen indes ihren ganz eigenen Holzweg ein...

Mit einem Dutzend Nachbarn ist auch der zehnte Vernetzungstreff an der Feuertonne im Suttnerpark ein Quell der Freude. Bei Bier und trockenem Rotwein sinnieren wir über kommende Aktionen gegen die Moorburgtrasse, als mich ein heißer Tipp erreicht.

Eine Wagenladung prächtiger Fichtendielen wartet bloß darauf, in tonnengerechte Stücke zerlegt und in meinem Keller eigelagert zu werden, Brennstoff, der Vattenfall in kargen Wintermonaten einheizen wird. Keine vierundzwanzig Stunden später ist es geschafft. 

Im Schweiße meines Angesichts stapele ich das letzte Scheit auf einen lebensgroßen Jenga-Turm. Den lieblichen Duft frisch gesägten Holzes einatmend freue ich mich auf behagliche Winterabende im Park, rauchigen Whisky und Feuertonnen-Flammkuchen mit Fichtennote.

Feuer gefangen? Löscht es mit einem guten Glas bei spannenden Gesprächen: dienstags ab 20:00 Uhr an der Feuertonne im Suttnerpark.

Mit diesem Vorrat heizen wir Vattenfall ein

Sonntag, 2. Oktober 2011

Moorburgtrasse: Der Protest ist ansteckend.

Es bedarf keines wütenden Mobs, um seinen Protest hundertfach auf die Straße zu bringen. Ich ätze seit Kurzem sogar dann gegen Vattenfall, wenn ich mit spitzem Schuh und steifem Kragen gesittet zur Arbeit stelze, am Revers einen kecken Button.

Wenn auch ihr euch einen anstecken wollt, müsst ihr dafür etwas in die Spendendose stecken. Zum Beispiel dienstags ab 20:00 Uhr an der Feuertonne im Suttnerpark. Die Buttons sind nicht nur kleidsam, sondern auch effizient; jeder Spaziergang wird zum Protestmarsch:

Das trägt man in der Protestsaison Spring/Summer 2012

Den Suttnerblog könnt ihr euch an den Hut stecken