Donnerstag, 10. November 2011

Wie ich für die Nachbarschaft eine Rolle spielte.

Da lustwandelt man im Schutze der Dunkelheit durch den Suttnerpark, um sich an der feilgebotenen Kunst zu erfreuen, und sieht sich prompt mit einem Objektiv konfrontiert. So geschehen am Sonntagabend, als mich die Häscher von Moorburgtrasse-stoppenTV mit Suggestivfragen ins Licht der Öffentlichkeit zu zerren gedachten.

Keine Sekunde würde ich davor zurückschrecken, einer feindlich gesonnenen Armada von Schlipsträgern die Frühjahrskampagne für ihren neuen Fusselrasierer zu verkaufen. Aber in drei Sätzen zusammenfassen, warum ich mich in der Nachbarschaft engagiere – das ging zu weit. Den Film solltet ihr euch dennoch zu Gemüte führen.

Freut euch auf stimmungsvollen Bilder der Ausstellung, untermalt mit Worten des Künstlers, eingerahmt von meinem Stammelstaccato:

Genug gesehen? Wenn nicht: Moorburgtrasse-stoppenTV @ YouTube

Hier findet ihr einen kurzen Bericht mit Fotos der Ausstellung:

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