Dienstag, 3. Mai 2011

klimahlzeit-Tipp #5: Junges Gemüse vernaschen!

(Dieser Artikel ist Teil meines Twitter-Projektes klimahlzeit, bei dem ich meine weggeworfenen Lebensmittel öffentlich mache und Tipps gebe, wie sich solche Verschwendung vermeiden lässt.)

Die Fleischindustrie verursacht nicht nur unermessliche Qualen, sondern auch mehr als ein Viertel aller CO2-Emissionen, Tendenz steigend. Denn wir geben immer weniger Geld für Fleisch aus, essen aber immer mehr davon. 1970 musste ein Arbeiter für ein Schweinekotelett über 90 Minuten schuften, 2000 nur noch eine halbe Stunde. (Quelle: Theresa Bäuerlein, „Fleisch essen, Tiere lieben“)

Manch einer beklagt, sein gramgebeugter Körper werde ob des drohenden Fleischdefizits sicher kollabieren. Manch einer glaubt tatsächlich, der Fleischmüll im Burger oder auf der Tiefkühlpizza sei gesund. Ich sage: Weniger Fleisch im Einkaufswagen bedeutet weniger Fleisch im Müll, weniger sinnfreies Tierleid und weniger CO2-Emissionen.

Darum lautet mein klimahlzeit-Tipp #5:
Mehr junges Gemüse vernaschen! Frische Früchtchen sind natürlich auch okay.


Wenn Fleisch krank macht (Video: ForksOverKnives)

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