Montag, 2. Mai 2011

EuroMayDay Hamburg: 1. Mai Randale mal anders.

Am Sonntag war ich auf meiner ersten 1. Mai Demonstration. Plausible Forderungen wie „72 Stunden Wochenende!“, „Grundlos Geld!“ oder „Spaß muss Politik machen!“ fanden meine uneingeschränkte Zustimmung und dank erquicklicher Techno-Beschallung fiel es mir leicht, mich mit einem Bierchen in die tanzende Menge einzureihen.

Glücklicherweise stand die 1. Mai Randale, die wir veranstalteten, nicht im Gegensatz zu meiner pazifistischen Gesinnung. Statt Pflastersteinen flogen Seifenblasen durch die warme Sommerluft. Und die einzigen Autos, bei denen es brannte, waren mit einer tanzenden Meute beladene Lautsprecherwagen.

Es folgen meine unzureichenden Bemühungen, den Spaß zu digitalisieren:


So entspannt stand ich noch nie auf der Kreuzung Holstenstraße/Max-Brauer-Allee


Das Lustprinzip als kleinster gemeinsamer Nenner


Der letzte Walzer auf dem Alma-Hoppe-Platz

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