Dienstag, 8. März 2011

Lesetage mit Happy End: ohne Vattenfall.

Klimaschädlichster Stromanbieter Deutschlands. Unfähiger Betreiber stillstehender Atomkraftwerke. Bauherr eines gesundheitsschädlichen Kohlekraftwerks mitten in Hamburg. Die Realität ist so übel, dass Vattenfall dreist mit dem Ökostrom anderer wirbt. Jetzt verliert der Konzern auch noch seine Lesetage.

„Lesetage selber machen – Vattenfall Tschüss sagen!“


Unter diesem
Namen finden 2011 zum ersten Mal – parallel zu den Vattenfall Lesetagen – alternative Lesetage statt. Ihr vielfältiges Programm zeigt, dass starkes privates Engagement und ein ehrenamtliches Line-up mehr wert sind als Vattenfalls Geld.

Vom Lesemarathon
zur Hafenrundfahrt, vom Klimawandel zur Stadionatmosphäre, die vielfältigen Beiträge haben eines gemeinsam: kein Greenwashing von Umweltsündern. Hier ein Auszug aus dem Programm:

Harry Rowohlt liest und erzählt

  • Mittwoch, 06. April, 20:00 Uhr
  • Übel und Gefährlich (Feldstraße 66)
Robert Brack liest aus „Blutsonntag
  • Donnerstag, 14. April, 19:00 Uhr
  • St. Pauli Kirche (Pinnasberg 80)
Christoph Nagel und Michael Pahl lesen aus „FC. St. Pauli. Das Buch.
  • Montag, 11. April, 20:30 Uhr
  • Rote Flora (Schulterblatt 71)
Offener Lesemarathon – hier kann jeder mitmachen
Alle Orte und Termine findet ihr auf dem Blog von Lesetage selber machen.

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