Samstag, 27. März 2010

Das Osterhuhn ist der neue Osterhase.

Ostereier-Flatrate für eine Familie in Afrika (Grafik: OxfamUnverpackt)

Wer nicht Christ ist,
Süßigkeiten liebt oder minderjährigen Nachwuchs sein Eigen nennt, dem muss das Osterfest ein Gräul sein: Berge von Schokolade verfolgen einen auf Schritt und Tritt, vorzugsweise in Form von Hasen und Eiern. Es wäre zum aus der Haut fahren – hätte ich nicht heute zum ersten Mal in meinem Leben Ostergrüße versendet.

Wie es zu diesem denkwürdigen Ereignis kam, wird sich sicherlich auch meine völlig verdutzte Verwandtschaft nächstes Wochenende fragen. Ein Blick auf die Grußkarten dürfte für Aufklärung sorgen. Denn während meine Reputation als Sohn etc. ungeahnte Züge annimmt, freut sich eine Familie in Simbabwe über Hühner, die sie züchten kann, um Fleisch und Eier zu essen oder auf dem Markt zu verkaufen.

Erworben habe ich die Hühner (à 9,00 €) beim Onlineshop OxfamUnverpackt. Von einer sicheren Geburt (25,00 €) bis zu einem Ziegenpärchen (56,00 €) gibt es dort allerlei tolle Geschenke, über die sich nicht nur der direkte Empfänger freut – und für die es immer einen Anlass gibt.

Probiert es selbst aus: www.OxfamUnverpackt.de

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(Video: OxfamUnverpackt)

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